Landhaus Beuerhof - der spirituelle Kraftplatz in der Eifel
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Chronik

Bereits vor 2000 Jahren war der Beuerhof eine Raststätte und Pferdewechselstation der Römer und der alte Fahr- und Handelsweg. Die alte Heerstraße, die heute am Beuerhof endet, führte früher entlang der römischen Wasserleitung zur damaligen Handelsmetropole Köln.

Im Mittelalter diente der Beuerhof als Wirtschaftsgebäude der nahe gelegenen Burg Neu-Blankenheim, die im 11. Jahrhundert erbaut wurde. Diese wurde von Napoleon zum größten Teil zerstört und im zweiten Weltkrieg als Flakstellung missbraucht. Übrig geblieben sind die wuchtigen Außenmauern, der Burgfried und ein romantischer Innenhof, der zur Zeit gerade renoviert und begehbar gemacht wird.

Was nach der Zerstörung der Burg mit dem Beuerhof geschah, ist nicht ganz klar. Sicher ist nur, dass er seit dem 18. Jahrhundert als landwirtschaftliches Anwesen genutzt und nach dem umliegenden Wald „Beuerbusch“ benannt wurde. Im Jahre 1967 wurde das renovierungsbedürftige Anwesen an den jetzigen Besitzer verkauft. Er begann mit der liebevollen Restaurierung, stets bemüht, den ländlichen Stil zu erhalten.

Mittlerweile ist dieser Ort eine Begegnungsstätte für naturliebende Menschen geworden, die in dieser Abgeschiedenheit Selbstfindung, Ruhe und Erholung suchen. Und so hat sich seit 2000 Jahren eigentlich nichts verändert ...

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