| Indianer |
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Was verbindet den Beuerhof mit den Indianern aus Nordamerika? Schon vor 2000 Jahren, als die Kelten sich in den Regionen rund um den Beuerhof niedergelassen hatten, wurden die Wurzeln gelegt für das, was sich heute auf diesem Platz immer wieder ereignet: der Kontakt zu den Urvölkern unserer Erde, die alle miteinander verbunden waren. Weit bevor Kolumbus Amerika „entdeckte“, hatten schon die Kelten über Grönland und über die Behringstraße ihre Verbindungen zu den damaligen Ureinwohnern der heutigen USA geschaffen. Als im Jahr 1990 der Beuerhof erstmals durch den Besuch des Lakota Indianers Archie Fire Lame Deer davon erfahren hatte, konnte keiner ahnen, welche Auswirkungen dies auf die weitere Entwicklung und Existenz dieses Platzes nehmen würde. Innerhalb weniger Monate fanden neue Begegnungen statt, und sehr schnell haben auch andere Stämme und Häuptlinge von diesem Platz Kenntnis erhalten und vom Beuerhof aus ihre Reisen durch ganz Europa unternommen. Mittlerweile gibt es ein Netzwerk, welches weit über die alten Kontakte zwischen South Dakota und dem Beuerhof hinausgeht. Heute wird der Beuerhof als Kraftplatz inmitten der Vulkaneifel auch von anderen Kulturen und deren geistigen Führern besucht und für Veranstaltungen unterschiedlicher Art genutzt, wobei die Lehren und Traditionen der Indianer im Vordergrund stehen.
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Unsere Freunde
Gäste und spirituelle Leader, die in den letzen Jahren Kontakt mit dem Beuerhof hatten oder regelmäßig besucht haben.
Grandpa John Fire Lame Deer,
gestorben 1976
Archie Fire Lame Deer, gestorben
2001
Junior John Fire Lame Deer,
South
Dakota
Michael Two-Feathers, Oregon
Windeagle und Rainbowhawk, New
Mexico
Tdom Bah Todem
Khee, Kiowa Indianer, genannt "The Flute Keeper"
Die berühmte Seneca-Indianerin Twylah Nitsch
mit Sohn Bob
Swami Kaleshwara,
Südindien
Alba Maria,
Brasilien